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Gemeindebrief drucken ohne Bistum – was sich für Pfarrbüros ändert

Wer als Pfarrbüro einen Gemeindebrief oder Pfarrbrief drucken lassen will, kennt oft nur einen Weg: erst die Diözese oder das bischöfliche Generalvikariat fragen, welche Druckerei im Rahmenvertrag steht, dann Mengen und Termine über eine zentrale Stelle abstimmen, am Ende auf die Freigabe warten. Für eine monatliche oder vierzehntägliche Publikation mit festem Redaktionsschluss ist das ein Engpass, der mit dem eigentlichen Druck nichts zu tun hat.

printgemein.de geht diesen Umweg nicht mit. Sie bestellen direkt als Pfarrbüro, Gemeinde oder kirchliche Einrichtung – ohne Kooperationsvertrag mit einem Bistum und ohne Provision, die auf dem Preis läge. Das ist keine Marketingfloskel, sondern steht so in unseren Geschäftsbedingungen: Vertrags- und Abrechnungspartner ist ausschließlich die bestellende Stelle selbst, die Rechnung geht direkt an Sie. Eine Zwischenschaltung eines Bistums oder eines sonstigen Dritten in Bestellung oder Abrechnung findet nicht statt.

Was das für Sie als Pfarrbüro konkret bedeutet

  • Sie bestellen, wann Sie wollen. Kein Abwarten auf eine zentrale Sammelbestellung oder einen Freigabelauf über das Generalvikariat. Redaktionsschluss heute, Bestellung heute.
  • Der Preis im Rechner ist der Endpreis. Keine zusätzliche Umlage, kein Aufschlag, der erst bei der Abrechnung über eine dritte Stelle sichtbar wird.
  • Die Rechnung bekommt Ihre Gemeinde oder Ihr Pfarrbüro, nicht das Bistum. Für die eigene Kasse und Buchhaltung ist das eine Rechnungsbeziehung weniger, die geklärt werden muss.
  • Sie bleiben trotzdem kirchlicher Kunde. printgemein.de richtet sich an Gemeinden, Pfarreien, Bistümer und kirchliche Organisationen – nicht an Privatpersonen. Es ändert sich die Abrechnungs-/Kooperationsrolle des Bistums, nicht der Kundenkreis.

Warum das überhaupt ein Unterschied ist

Die meisten auf Gemeindebriefe spezialisierten Druckereien lösen die Preisfrage über einen eigenen Online-Rechner – darin unterscheidet sich printgemein.de nicht grundlegend. Der eigentliche Unterschied liegt eine Ebene tiefer, bei der Frage, wer überhaupt Vertragspartner ist: Wenn eine Bestellung erst über eine diözesane Beschaffungsstruktur laufen muss, kostet das Zeit – unabhängig davon, wie schnell die Druckerei am Ende liefert. printgemein.de nimmt diese Zwischenstufe heraus.

So einfach ist der Ablauf

  1. Format, Auflage und Papier im Preisrechner wählen – Sie sehen sofort den Endpreis.
  2. Druckdaten hochladen, Lieferadresse angeben.
  3. Bestellung abschließen. Die Rechnung geht an Ihre Gemeinde/Ihr Pfarrbüro, nicht an ein Bistum.

Kein Antrag, keine Freigabeschleife, keine Sammelbestellung, auf die andere Gemeinden mit warten.

Jetzt Gemeindebrief konfigurieren – Format, Auflage und Papier wählen und den Preis sofort sehen: